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Fahrradstrecke 316 Y

Fahrradstrecke 316 Y

Fahrradstrecke in der Gemeinde Gorzyce ist ein Teil der Fahrradstrecke um den Kreis Wodzisław, die in dem schlesischen Netz der Fahrradstrecken unter der Nummer 316 Y registriert ist und 52 Km zählt.
Die Strecke läuft von den Hauptverkehrsadern entfernt so, dass die Radfahrer się ruhig und sicher nutzen, und die schönsten Winkel der Gemeinde besuchen können. Auf der Strecke koennen die unter anderem sehen: Objekte des religiösen Kults – Sanktuarium der Gottesmutter aus Fatima in Turza Śląska, Objekte der rechtlichen Archäologie – Bußkreuze in Rogów und Olza, Baudenkmäler aus dem Mittelalter – d.h. Burgruine in Gorzyczki, Naturobjekte - Szwajcaria Czyżowicka, Park- Palastkomplex in Gorzyce.
Die Strecke hat auch ihre Erholungsreize – Erholungsobjekte in Olza, Countrystaedtchen in Czyżowicach, ein großer Zeltplatz am Randes des alten Bettes des Flusses Olza. Unsere Aufmerksamkeit verdienen auch die Flüsse Olza und Oder, Wasserbehälter POLDER BUKÓW und Waldkomplexe in der Region von Czyżowice

Streckenverlauf
Wodzisław Śl. --> Turzyczka --> Turza Śl. --> Kolonia Fryderyk --> Gorzyczki --> Uchylisko --> Gorzyce --> Osiny --> Czyżowice --> Syrenka --> Zawada --> Pszów --> Lubomia --> Buków --> Bluszczów --> Rogowiec --> Odra --> Olza

Die Fahrradstrecke beginnt in Wdzisław Śląski am Haupttor des Stadions MKS Odra Wodzisław und läuft bis zu Turza Śl. – einem Ort, der 3 km von Wodzisław entfernt ist. Es ist das ersten Dorf der Gemeinde Gorzyce , über das die Fahrradstrecke läuft. Es ist eine einmalige Wallfahrtstelle, wo sich an einer Anhöhe stehendes Sanktuarium der Gottesmutter aus Fatima befindet. Es ist nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland bekannt. Über die Ortschaft fließt der Fluss Leśnica. Hierhin führt auch ein Gleis der stillgelegten Eisenbahnstrecke Wodzisław - Godów - Jastrzębie.

 

Fahrradstrecke in Turza Śląska läuft die Bahngleise entlang und führt vor allem über Feldwege. Auf der Höhe der Einsenbahnbrücke am Fluss Leśnica fahren wir auf das Gebiet der Kolonie Fryderyk – des naechsten Dorfes, das zur Gemeinde Gorzyce gehört, deren Name vom Teil der ältesten Bebauung der Kolonie sogenannten „Fryderyka" kommt und der dort am Anfang des 20. Jahrhunderts funktionierenden Steinkohlegrube „Friedrich - Schacht". Über einen Feldweg kommen wir zu der asphaltierten Strasse, die zum Zentrum der Ortschaft führt, und von dort kommen wir zu Gorzyczki, indem wir eine Waldstrecke überfahren und dann an einem neu gebauten Erholungs- Sportobjekt „Tarloch“ vorbeifahren.

Das Dorf liegt in dem Grenzstreifen Gorzyczki - Wierzniowice mit der tschechischen Republik. Die größte Aufmerksamkeit verdienen die Gebäuden des Meierhofes, die mittelalterliche Burgruine und wunderschöne Kapelle un der Schrimherrschsaft von dem Heiligen Jana Nepomucen und Palast aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, zur Zeit ein Kinderheim ( Das ehemalige Palast von dem Grafen Larysz) Wenn wir geradeaus uber die Hauptkreuzung in Gorzyczkach fahren und dann in den Feldweg abbiegen, kommen wir in Uchylsk an, eine Ortschaft, in deren Zentrum die Kapelle der Heimsuchung der Heiligen Mutter Maria. Wenn wir nach Uchylsk fahren, können wir auf der linken Straßenseite das Flusstal von Olza sehen.

Wenn wir eine kleine Anhöhe bewältigt haben, kommen wir in Gorzyce an – einer kleinen Ortschaft, die zum ersten Mal im Jahr 1229 erwähnt wird. In Gorzyce bei ul. Zamkowej (wo die Fahrradstrecke läuft) befindet sich ein Park- Palastkomplex, der im Jahr 1989 in das Register der Baudenkmäler der Klasse A unter der Nummer A/1388/89 eingetragen wurde. In dem höher gelegenen klassischen viereckigen Palast befindet sich heutzutage die Stelle der Behandlung der Suchtkrankheiten und Betreuungsstelle. Aus der ganzen Innenausstattung ist nur ein Kamin übriggeblieben. Das niedriger gelegene aus dem 19. Jahrhundert stammende Erdgeschosspalast in der Hufeisenform mit einem einstöckigen Turm in der Mitte wartet auf den Wiederaufbau und Bewirtschaftung. Die beiden zirka 750 Meter voneinander entfernten Paläste waren durch zwei Alleen verbunden. Um die Paläste herum erstreckt sich ein Landschaftspark im englischen Stil, der von den Grafen von Arco gegründet wurde. Neben dem Park- Palastkomplex funktioniert ein Haus der Sozialhilfe. Im Dorfzentrum befindet sich baudenkmalerische Schmiede, und auch die Kirche des heiligen Schutzengels.

Von der Hauptstrasse ( Gorzyce - Racibórz ) biegen wir in die asphaltierte Feldstrasse, die nach Osin führt. Es ist das kleinste Dorf auf dem Gebiet der Gemeinde Gorzyce. An der Hauptstrasse befimdet sich ein Waldpark mit einer Spielwiese, und im Dorfzentrum wurde eine Pffareikirche unter der Schirmherrschaft des Heiligen Geistes erbaut.

Aus Osin kommen wir auf dem Feldweg nach Czyżowice. Es ist bevölkerungsreichstes Dorf in der Gemeinde Gorzyce. In dem südwestlichen Teil befindet sich ein Naturdenkmal – ein Findling. Zweifelsohne ist eine Natur- und Landschaftsattraktion dieser Ortschaft ein Waldkomplex, der sehr schön gelegen ist, und viel Möglichkeiten zu den Wanderungen, Fahrradreisen und Zelten bietet, der „Szwajcaria Czyżowicka" genannt wird. Dann kommen wir über den Waldweg nach Syrynki, ein Viertel von Rogow, und von dort aus fahren wir nach Zawady (ein Viertel von Wodzisław Śląski).
Die nächsten Etappen der Fahrradstrecke laufen über die Stadt Pszów und Gemeinde Lubomia (zirka 20 Km) wo wir unter anderem das Grab der Borodynowa Frau besuchen können, Grenzhügel, Figur und die Kapelle des Heiligen Jan Nepomucen und die Burgruine..

Aus Buków – einer Ortschaft, die der Gemeinde Lubomia angehört – indem wir den Damm des Wasserbehälters Polder Buków fahren, kommen wir wider auf das Gebiet der Gemeinde Gorzyce zu der Ortschaft Bluszczów, die am Rande der Gemeinde gelegen ist. Sehenswert sind hier: Kapelle und Steinfigur von dem Heiligen Jan Nepomucen aus dem 18. Jahrhundert, die wahrscheinlich ein Werk des berühmtesten Bildhauers Schlesiens der Barockzeit ist - Johann Osterreich. Dieses Denkmal ist auf einer Anhöhe gelegen, wo man die Aussichten bewundern kann von: Rogów mit der sichtbaren Kirche, und in der Ferne bei gutem Wetter sieht man Schlesische Beskiden, in der Mitte die Senkung des Mährentors und auf der rechten Seite ein Fragment der Ostsudeten. In Bluszczów ist auch ein Waldpark mit der Schwarzerle sehenswert. In diesem Park befindet sich ein Denkmal zu Ehren der gefallenen schlesischen Aufständischen

Dann führt uns die Strecke über Rogowiec – ein Viertel, das zu Rogów gehört, das sich am Rande befindet. Wenn wir von der strecke abkommen, in Richtung von Zentrum von Rogów fahren, können wir zwei steinerne Bußekreuze sehen. Wir können und auch sofort zu der Ortschaft Odra richten, unterwegs vorbeifahrend an einem Teich und Resten der Gebäuden von einem Meierhof. Odra ist eins der kleinsten Dörfer der Gemeinde Gorzyce, das aber besondere Natur- und Landschafsvorzüge besitzt. Es ist ein Paradies für Angler und Anhänger der Wassersportarten. Wir können hier eine neogotische Kapelle besichtigen, wie auch ein Wohngebäude aus dem Jahr 1840 mit den in der Gipfelwand ausgezeichnet erhaltenen Reliefs, die für diese Epoche charakteristisch waren.

Die nächste und letzte Etappe auf der Fahrradstrecke ist die Ortschaft Olza. Dieses Dorf ist auf der Strecke zum Grenzübergang in Chałupki gelegen. Charakteristische und interessante Stelle ist hier die Verbindung von zwei Flüssen Olza und Odra. In Olza befindet sich ein Erholungsobjekt und ein großer Zeltplatz. Hier kann man auch sehen: die alte Kapelle, mittelalterliches Bußekreuz und die Kirche der Gottesmutter des Friedens, und auch ein Denkmal der Gefallenen für die Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes. In den Jahren 1918 – 1937 befand sich in Olza sogenanntes „Dreieck der drei Republiken“ An dieser Stelle verbindet sich die Fahrrandstrecke mit der europäischen Fahrradstrecke und der Strecke der Euroregion Śląsk Cieszyński.




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